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Auf dieser Tour entdecken Sie den Sewansee, der oft als Perle Armeniens bezeichnet wird und zu den größten Hochgebirgs-Süßwasserseen Eurasiens zählt. Sie besuchen den Klosterkomplex Sewanawank auf der Halbinsel, einen perfekten Aussichtspunkt, um die volle Pracht des Sees und der umliegenden Berge zu bewundern. Anschließend fahren Sie weiter nach Dilidschan, das aufgrund seiner üppigen Wälder und der erfrischenden Bergluft oft als „Kleine Schweiz Armeniens“ bezeichnet wird. Sie schlendern durch das historische Zentrum von Alt-Dilidschan, einem charmanten Teil der Stadt, der innerhalb der Grenzen des Nationalparks Dilidschan liegt. Die Reise endet mit einem Besuch des Klosters Haghartsin, einem Klosterkomplex aus dem 10. Jahrhundert, der in den letzten Jahren durch eine Spende von Scheich Sultan bin Mohammed Al-Qasimi, dem Herrscher von Sharjah, der während seines Besuchs tief von dem Ort bewegt war, wunderschön restauriert wurde.
Startpunkt: Eriwan
Der Sewansee, oft als „Perle Armeniens“ bezeichnet, gehört zu den größten Hochgebirgs-Süßwasserseen der Welt. Dieser bemerkenswerte Naturschatz liegt im Herzen des Armenischen Hochlands und füllt ein riesiges Gebirgsbecken, das von malerischen Bergketten auf etwa 1.900 Metern über dem Meeresspiegel umgeben ist. Das umliegende Gebiet ist Teil eines geschützten Nationalparks, der seine einzigartige Landschaft und sein Ökosystem bewahrt.
Diese charmante Stadt in der Region Tavush wird oft als „Kleine Schweiz“ bezeichnet. Wenn Sie schon einmal in der Schweiz waren, werden Sie die Ähnlichkeiten hier erkennen: üppige Landschaften, dichte Wälder und ein unverwechselbares, unberührtes Ökosystem. Dilidschan liegt in einem geschützten Nationalpark und gilt als eines der wichtigsten kulturellen Zentren Armeniens.
Haghartsin, ein prächtiges Klosterensemble aus dem 11. bis 13. Jahrhundert, liegt versteckt hoch in den bewaldeten Bergen, wo Adler nisten. Sein Name wird im Armenischen oft als „Tanz der Adler“ interpretiert. Der Komplex besteht aus drei Kirchen, zwei Pfarrgebäuden (von denen eines nicht erhalten ist), einem geräumigen Refektorium, mehreren Kapellen und kunstvoll geschnitzten Chatschkaren (Kreuzsteinen). Das älteste Bauwerk im Kloster ist die Kirche St. Gregor.
Endpunkt: Eriwan