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Ihr Abenteuer beginnt in Dilidschan, Armeniens bezaubernder „Kleiner Schweiz“, die für ihre unberührten Wälder und alpine Schönheit bekannt ist. Schlendern Sie durch die historischen Straßen von Alt-Dilidschan, bevor Sie sich auf einen aufregenden Aufstieg zum Berg Dimats begeben. Während des Aufstiegs halten Sie an strategischen Aussichtspunkten, wo sich die Landschaft in atemberaubender Pracht entfaltet – unsere erfahrenen Guides werden diese Momente mit beeindruckenden Drohnenaufnahmen festhalten. Das Gipfelerlebnis ist wahrlich magisch: Der Berg Dimats wird oft von ätherischen Wolken eingehüllt, was das surreale Gefühl erzeugt, auf einer schwebenden Insel zwischen Erde und Himmel zu stehen. Diese gesamte Expedition findet im riesigen Nationalpark Dilidschan statt, einem der wertvollsten Naturschutzgebiete Armeniens. In den Tälern, die zum Dimats führen, beherbergen grüne Weiden wilde Pferdeherden – wenn das Glück Ihnen hold ist, können Sie diese majestätischen Kreaturen frei umherstreifen sehen. Wenn Sie die Aussichtsplattform erreichen, befinden Sie sich buchstäblich über den Wolken, mit Zeit zum Ausruhen und um das außergewöhnliche Panorama aufzunehmen. Die Reise geht dann weiter zum Sewansee, Armeniens schimmernder „Perle“ und einem der größten Hochgebirgs-Süßwasserseen Eurasiens. Schließlich besuchen Sie das historische Kloster Sewanawank auf einer malerischen Halbinsel, wo weite Ausblicke die volle, herrliche Ausdehnung des Sewansees bis zum fernen Horizont offenbaren.
Startpunkt: Eriwan
Liebevoll als „Kleine Schweiz Armeniens“ bezeichnet, fesselt Dilidschan Besucher mit seinen außergewöhnlichen natürlichen Wäldern und unberührten Berglandschaften. Diese charmante Stadt liegt vollständig im Nationalpark Dilidschan, der als einer der wichtigsten Naturschätze Armeniens und als Paradies für Biodiversität und Outdoor-Abenteuer gilt.
Der Berg Dimats erhebt sich stolz in der armenischen Region Tavush, tief im Ijevan-Gebirge. Mit 2.378 Metern mag Dimats an Höhe dem nahe gelegenen Berg Sartcapat nachstehen, doch seine dramatische Felskrone und raue Schönheit machen ihn weitaus fesselnder und visuell beeindruckender. Eingebettet in den Nationalpark Dilidschan belohnt der Gipfel Bergsteiger mit großartigen Panoramen über das Ijevan-Gebirge. Eines der bezauberndsten Merkmale des Berges ist seine Wildpferdepopulation – Sie werden wahrscheinlich Herden dieser frei lebenden Pferde begegnen, die manchmal bis zu 150 Tiere zählen. Lokale Hirten aus den benachbarten Dörfern wachen über diese Herden, während treue Kaukasische Schäferhunde – die legendäre Gampr-Rasse – Wache gegen Wölfe und Schakale halten. Die Szene ist so filmreif, dass Sie sich in einen epischen Abenteuerfilm versetzt fühlen werden.
Der Sewansee – zu Recht als „Perle Armeniens“ bezeichnet – zählt zu den weltweit größten Hochgebirgs-Süßwasserseen, ein wahres Naturwunder. Dieses herrliche Gewässer ruht im Herzen des Armenischen Hochlands, eingebettet in ein riesiges Gebirgsbecken auf 1.900 Metern Höhe, umarmt von spektakulären Gebirgsketten, die sein azurblaues Wasser einrahmen. Die gesamte Region um den Sewan genießt Schutzstatus innerhalb des Nationalparks, der seine ökologische Integrität und atemberaubende Schönheit für kommende Generationen bewahrt.
Das Kloster Sewanawank steht am nordwestlichen Ufer des Sewansees in der Region Gegharkunik, seine alten Steine zeugen von Jahrhunderten armenischen Glaubens und Widerstandskraft. Gegründet im Jahr 305 n. Chr., sah das Kloster den Bau zweier seiner prächtigen Kirchen im Jahr 874 n. Chr. Im Laufe seiner langen Geschichte ertrug Sewanawank wiederholte Plünderungen und Zerstörungen während der verheerenden Mongoleninvasionen und der Eroberungen Tamerlans. Die Restaurierung des Klosters begann 1444 nach der Wiederherstellung des Patriarchatsstuhls in Etschmiadsin und markierte ein neues Kapitel in seinem dauerhaften spirituellen Erbe.
Endpunkt: Eriwan