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Dieser Ausflug führt Sie in die charmante Stadt Dilidschan – oft als „Armenische Schweiz“ bezeichnet wegen ihrer atemberaubenden Wälder und der ruhigen natürlichen Schönheit. Die Stadt liegt innerhalb der Grenzen des Nationalparks Dilidschan, einem der malerischsten Schutzgebiete Armeniens. Ihre Reise geht weiter zum Parz-See, einem ruhigen Gewässer, das durch natürliche klimatische Veränderungen entstanden ist. Eingebettet in üppiges Grün ist er zu einem beliebten Ziel für Einheimische und Reisende geworden, die Frieden und natürliche Harmonie suchen. Als nächstes besuchen Sie den Hirschpark – Heimat von etwa 26 anmutigen Hirschen. Das Schutzgebiet ist besonders bei Familien beliebt und bietet Besuchern die seltene Gelegenheit, diese majestätischen Kreaturen nicht nur aus der Nähe zu beobachten, sondern sie auch zu füttern. Das letzte Ziel ist das Kloster Goshavank, ein wahres Juwel mittelalterlicher armenischer Architektur. Versteckt in dichten Eichenwäldern in der Nähe des Dorfes Gosh strahlt dieser alte Komplex Geschichte, Ruhe und den beständigen Geist der armenischen Kultur aus.
Startpunkt: Eriwan
Diese malerische Stadt in der Region Tavush wird wegen ihrer atemberaubenden natürlichen Schönheit oft liebevoll „Kleine Schweiz“ genannt. Wer die Schweiz besucht hat, wird die Ähnlichkeit sofort erkennen – üppige Landschaften, tiefgrüne Wälder und ein bemerkenswert reines, ausgewogenes Ökosystem. Eingebettet in die Grenzen eines Nationalparks ist Dilidschan nicht nur eine Oase der Ruhe und Natur, sondern gilt auch als eines der wichtigsten kulturellen Zentren Armeniens, das Tradition, Kreativität und Gelassenheit in perfekter Harmonie verbindet.
Der Parz-See ruht gelassen in der üppigen Weite des Nationalparks Dilidschan in der armenischen Region Tavush auf einer Höhe von 1.334 Metern über dem Meeresspiegel. Dieser ruhige See, der auf natürliche Weise durch klimatische Verschiebungen entstanden ist, ist zu einem beliebten Zufluchtsort für Einheimische und Reisende geworden, die Frieden inmitten der Natur suchen. Umgeben von dichten Wäldern und reicher Vegetation bietet der Parz ein Paradies der Artenvielfalt. Besucher können hier einen gemütlichen Tag verbringen – die frische Bergluft einatmen, das spiegelglatte Wasser bewundern und eine entspannende Bootsfahrt über die ruhige Oberfläche des Sees genießen.
Unterwegs besuchen Sie Armeniens einziges Zucht- und Rehabilitationszentrum für Kaukasische Hirsche – ein Schutzgebiet, in dem diese eleganten Kreaturen gezüchtet, gepflegt und schrittweise wieder in ihren natürlichen Lebensraum ausgewildert werden. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts durchstreiften Kaukasische Hirsche frei die nördlichen, östlichen und südlichen Wälder Armeniens, aber Wilderei und Abholzung führten bis 1954 zu ihrem Verschwinden.Im Jahr 2013 wurde ein großes Naturschutzprogramm gestartet, um die Hirschpopulation wiederherzustellen, was zur Schaffung dieses bemerkenswerten Parks führte, der heute etwa 26 Hirsche beheimatet. Das Reservat ist zu einer beliebten Attraktion für Einheimische und Besucher geworden, bewundert für seine friedliche Atmosphäre und seinen pädagogischen Wert. Es ist besonders beliebt bei Familien mit Kindern und bietet die einzigartige Freude, diese anmutigen Tiere nicht nur aus der Nähe zu beobachten, sondern sie auch in ihrer ruhigen, natürlichen Umgebung zu füttern.
Das Kloster Goshavank war einst eines der bedeutendsten Lern- und Kulturzentren des mittelalterlichen Armeniens. Es beherbergte ein renommiertes Skriptorium und ein riesiges Archiv an Manuskripten, in dem Gelehrte Armenisch, Griechisch, Latein und andere Fremdsprachen sowie Theologie, Philosophie und Musik studierten. Über seine Funktion als spiritueller Zufluchtsort hinaus war es auch ein lebendiges akademisches Zentrum, in dem Manuskripte akribisch von Hand geschrieben und kopiert wurden. Das Kloster wurde 1188 an der Stelle des alten Klosters Getik gegründet, das durch ein verheerendes Erdbeben zerstört worden war. Umgeben von der ruhigen Schönheit der Eichenwälder von Dilidschan bleibt Goshavank ein dauerhaftes Symbol für das intellektuelle Erbe Armeniens und die Hingabe an die Bewahrung von Wissen und Glauben.
Endpunkt: Eriwan